Teil 4 – Inselhopping mit Liz

9 Aug, 2022 | News, Travel

Nach 12 Tagen kamen wir auf Sifnos an. Wir kannten Sfnos schon. Bereits dreimal waren wir auf dieser bezaubernden Kykladeninsel.Die feinen Sandstrände, das kristallklare Wasser und das unfassbar leckere Essen, für das die Insel bekannt ist, haben uns überzeugt. Sifnos gehört zu unseren liebsten Urlaubsorten. Wir wohnen immer in Kamares, dem größten Hafen der Insel im Nordwesten und unser Stammhotel ist das Xerolithia mit seinen großen Zimmern, den geräumigen Terrassen und dem herrlichen Pool.

Um ehrlich zu sein, haben wir hier nichts anderes gemacht als auf den anderen drei Inseln. Wir haben lange geschlafen, gut gefrühstückt, Stunden am Pool oder am Strand verbracht und abends gut gegessen. Ob das für Liz nicht langweilig war? Manchmal bestimmt, aber  größtenteils hatte sie wahnsinnig viel Spaß, im Pool oder im Meer zu tauchen. Ich bin so froh, dass wir ihr das Tauchset von Sunny Life gekauft haben. Es war jeden Tag in Gebrauch.
Wir können den Strand von Kamares empfehlen. Für 10 € am Tag kann man 2 Liegen mit Schirm mieten und es gibt sogar einen Getränkeservice. Das Meer ist sehr flach, super geeignet für Kinder, und kristallklar.

Mit Tauchset auf dem Weg zum Strand

An einem Tag haben wir den Bus nach Apollonia, der Hauptstadt der Insel, genommen. Apollonia ist wunderhübsch. Es gibt zahlreiche kleine Boutiquen, leckere Restaurants und coole Bars. Die Fahrt dauert nur 10 Minuten und kostet 1.80 €. Für den ganz besonderen Flair sollte man das kleine Städtchen am Abend besuchen. Dann sind die Gassen mit Stühlen und Tischen gesäumt, die zum geselligen Miteinander einladen. Die Busse nach Kamares oder Vathi gehen bis 1.00 Uhr.

Und schon sind wir am Ende unserer Kykladen-Reise angekommen. Um entspannt in München anzukommen, verbringen wir immer eine Nacht in Athen. Dieses Mal haben wir im NLH Monastiraki Hotel gewohnt. Wir hatten eine Superior Loft-Suite mit Balkon gebucht. Das Zimmer war schön groß, in der Minibar gab es Gratis-Wasser und das Frühstück wurde auf der Terrasse mit Blick auf die Akropolis serviert. Warum wir dieses Hotel gewählt haben? Die Lage war phänomenal. 200 Meter von der Ubahn-Station Monastiraki entfernt. Die Fahrt von Piräus nach Monastiraki dauert ca. 20 Minuten und von da zum Flughafen ca. 50 – ohne Umsteigen.
Da wir bereits zum 4. Mal in Athen waren, haben wir die typischen Touristenattraktionen ausgelassen und sind stattdessen durch die Stadt flaniert. Und wir haben Alice im Wunderland entdeckt – das wahrscheinlich coolste Café mit Eisdiele in Athen.

Unser Resümee: Die Reise war toll und Liz hat es super gemacht, aber teilweise war es schon auch anstrengend. Schließlich musste Liz die ganze Zeit beschäftigt werden und eine Auszeit war nicht möglich. Daher war die Medienzeit teilweise doch länger als geplant, aber wir haben auch Stunden beim Kartenspielen, beim Schnorcheln und beim Eisessen verbracht. Würden wir die Reise wieder machen? Auf jeden Fall – ein wenig sind wir sogar schon in Planung für 2023. Unsere Kykladen-Liebe ist größer als je zuvor.

 

Beitragsbild ist von Unsplash

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