Organisation ist alles

9 Mrz, 2022 | Beauty, News

Wir haben mit Dr. Miriam Rehbein, erfolgreiche Ärztin, Unternehmerin und alleinerziehende Mama, über ihren beruflichen Alltag, die Zeit mit Baby und exklusiver Me-Time gesprochen.

– Herzlichen Glückwunsch zur Geburt deiner Tochter – wie geht es euch?
Vielen Dank! Uns geht es wunderbar! Wir haben auch schon unseren ganz eigenen Rhythmus gefunden.

– Würdest du uns ein wenig von deinem neuen Alltag/Rhythmus erzählen?
Sehr gerne! Wahrscheinlich kennen das alle Neu-Mamas – man muss mit sehr wenig Schlaf auskommen. Zudem muss mein Alltag noch organisierter als zuvor sein. Mein Tag ist tatsächlich sehr durch-getaktet. 24 Stunden müssen geplant sein. Ansonsten kann ich es mit Baby, Firma, Praxis, Haushalt und Hund nicht managen. Für mich bringt eine gute Organisation Entspannung.

– Du bist eine sehr erfolgreiche Ärztin und Geschäftsfrau – wie meisterst du die Balance zwischen Karriere und dem Muttersein?
Ehrlich gesagt ist das gar nicht so einfach, die Balance zu halten, denn man spürt schnell Anfeindungen von außen. So musste ich bereits kurz nach der Entbindung erste Termine wahrnehmen, da ich selbst- ständig bin. Allerdings stört das andere und man bekommt – teils sehr harte – Kritik zu spüren. Dabei bin ich in der glücklichen Situation und kann mein Baby fast immer mitnehmen und auch viel von zu Hause erledigen.

– Kurze Erklärung, warum du dir nach der Geburt keine Pause gönnen konntest?
Als komplett Selbstständige hast du keinen Mutterschutz. Du bekommst also kein Geld vom Staat und auch deine Altersvorsorge wird so nicht weitergezahlt. Dementsprechend musste meine Ruhezeit so kurz wie möglich ausfallen. Wenn ich nicht arbeite, verdiene ich einfach kein Geld. Zudem bin ich alleinerziehend und muss mich um alles alleine kümmern.

– Was macht es schwierig, Geschäftsfrau, Ärztin und Mutter zu sein?
Meine Tätigkeit als Geschäftsfrau lässt sich wunderbar mit dem Muttersein vereinbaren. Denn hierbei kann ich alles selbst steuern. Etwas schwieriger wird es in der Praxis, denn bei Terminen mit Patienten kann die Kleine ja nicht dabei sein. Aber auch hier hilft eine gute Organisation immer weiter.

– Würdest du uns von deinem Beauty-Alltag als Mama erzählen?

Das ist ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt. Denn als Mama darf man sich selbst nicht vergessen. Man sollte sich Zeiten für sich selbst organisieren. So habe ich mir schon kurz nach der Geburt ein Facial gegönnt und reserviere jeden Tag 30 Minuten für meine Skincare. Dabei liegt die Kleine neben mir und erlebt eine entspannte Mama.

– Gibt es ein Produkt, auf das du nie verzichten könntest?
Ganz ehrlich, ich hatte große Angst vor Dehnungsstreifen. Deshalb haben wir lange geforscht, was helfen könnte, damit diese gar nicht entstehen und so entstand die „Baby Belly“-Creme mit hochprozentigem Teca. Und ich creme immer noch jeden Tag, weil ich sie so liebe …

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